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Haarausfall in den Wechseljahren



Viele Frauen sehen die Wechseljahre als etwas an, was sie nicht unbedingt brauchen. Die Wechseljahre sind aber ein natürlicher Lebensabschnitt im Leben einer Frau und trifft jede Frau – früher, oder später.

Wechseljahre ganz ohne Beschwerden gibt es kaum. Oftmals sind die Beschwerden dann so schwer, dass sie unter Umständen auch behandelt werden müssen. Unter Umständen durch eine Hormonersatztherapie. Sie ist in der Regel das wirkungsvollste Mittel gegen Hitzewallungen und Schweißausbrüche.

Aber auch Haarausfall ist eine Erscheinung der Wechseljahre. Neben Nebenwirkungen und Risiken, wie Herzinfarkt, Thrombosen, kann es auch zu Brustkrebs kommen. Im Bezug auf den Haarausfall kann es zu einem dauerhaft erhöhten Haarausfall kommen. Bei Frauen in den Wechseljahren wirkt sich dieser Haarausfall übrigens durch Ausdünnung der Haare aus.

Da in dieser Lebensphase aber auch durchaus andere Ursachen im Bezug auf Haarausfall eine Rolle spielen könnten, sollte die betroffene Frau hier unbedingt einen Arzt aufsuchen. Dem Haarausfall in den Wechseljahren wird wiederum mit Hormonen entgegen gewirkt. Verwendet werden in der Regel Kombinationspräparate, die schwefelhaltige Aminosäuren, aber auch B-Vitamine enthalten. Insbesondere die schwefelhaltigen Aminosäuren sind dabei wichtige Bausteine für den Aufbau des Haarkeratins.

Aus Haarkeratin besteht der Haarschaft. Die durch die Kombinationspräparate zugeführten B-Vitamine wird der Energiestoffwechsel des wachsenden Haars gefördert.