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Haarausfall durch StressEs ist dabei so, dass eine kleine Dosis Stress in gewisser Weise das Leben auch interessanter machen kann, jedoch in überdurchschnittlichem Maße kann Stress auch schädlich sein und auch zu Krankheiten und Unfällen führen. Stresssymptome sollte man entweder selbst rechtzeitig erkennen oder aber von anderen rechtzeitig erkannt werden. Stressauslösende Faktoren können dabei zum Beispiel auch Angst um den eigenen Arbeitsplatz und der steigende Konkurrenzkampf sein, aber auch Leistungsdruck am Arbeitsplatz, oder aber in der Schule und im Studium und natürlich letztlich auch Zeitmangel. Stressbedingter Haarausfall kann die Folgeerscheinung sein, der noch, im Vergleich zu anderen Folgeerkrankungen, recht harmlos ist. Haarausfall bedingt durch Stress entsteht, weil durch Stress Hormone wie Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin freigesetzt werden im menschlichen Körper. Dieses Hormon wirkt letztlich nicht nur abbauend auf die Haare, sondern auch auf die Muskeln, die Haut und auch die Knochen. Wissenschaftler vermuten schon lange, dass der diffuse Haarausfall nicht nur durch Stress verursacht wird, sondern auch ein bereits bestehender diffuser Haarausfall durch Stress noch verstärkt werden kann. Untersuchungen, die diese Vermutungen untermauern, wurden erst vor Kurzem veröffentlicht und zwar von einem forschenden Professor an einer renommierten Berliner Klinik. |
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