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Haarausfall durch PilleLetztlich ist es jedoch die Erfindung bzw. die Einführung der „Pille“, was zum ab Anfang der 1970er Jahren beginnenden „Pillenknick“ – dem Rückgang der Geburtenzahlen – geführt hat, was die jetzt schon kritische demografische Entwicklung in Deutschland gefördert hat. Wenn eine Frau aber schwanger werden möchte, so muss sie die „Pille“ absetzen. Dieses Absetzen führt aber nicht nur dazu, dass die Frau als bald schwanger werden kann, sondern auch bedingt durch den plötzlichen Entzug der Hormone, die man durch die Pille jedoch regelmäßig zuführt, zu einer radikalen Hormonumstellung. Eine derartige Hormonumstellung kann letztlich dazu führen, dass es bei der Frau zu Haarausfall kommt. Dieser Haarausfall kann durchaus sehr stark sein. Die Ausdünnung der Haare kann in einigen Fällen schon extrem sein. Wenn man die Pille wieder nimmt, so geht der Haarausfall zurück und das Haar wird sich innerhalb von kurzer Zeit wieder regenerieren. Ebenso geht der Haarausfall zurück, wenn die Frau schwanger wird. Bei der Einnahme des Verhütungsmittels, der „Pille“, ist es dabei so, dass man den Körper vorspielt, dass man schwanger wäre. |
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