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Haarausfall und Müdigkeit



Müdigkeit ist eine Folgeerscheinung einer Stoffwechselerkrankung und zwar einer Überfunktion der Schilddrüse.

Es ist dabei so, dass eine weitere Folgeerscheinung einer Stoffwechselerkrankung auch Haarausfall sein kann. Es ist dabei so, dass es sowohl bei einer Unter- wie auch bei einer Überfunktion der Schilddrüse zu Haarausfall kommen kann. Wenn eine Unterfunktion vorliegt, so beginnt der Haarausfall in der Regel langsam.

Anfangs wird er dabei oftmals gar nicht bemerkt. Ebenso, wenn eine Überfunktion der Schilddrüse vorliegt. Hier ist es so, dass die Schilddrüse zu viele Hormone produziert, was bewirkt, dass das Haar allmählich dünner wird. Vermehrtes Schwitzen, aber auch Gewichtsverlust und auch Nervosität können dabei die Anzeichen für eine Schilddrüsenüberfunktion sein. Wenn man derartige Symptome bemerkt, insbesondere Haarausfall, der vermehrt auftritt, oder aber eine Ausdünnung des Haares, sollte man zu einem Arzt gehen. Durch einen Bluttest kann dieser die Hormonproduktion der Schilddrüse überprüfen.

Letztlich ist es aber eine Ultraschalluntersuchung, oder aber eine Szintigraphie, die die entscheidenden Hinweise darauf gibt, ob eine Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse vorliegt. Die fehlenden Hormone können durch Medikamente ersetzt werden. Die Schilddrüse lässt sich dadurch wieder regulieren, wodurch der Haarausfall meist gestoppt werden kann. Eine Selbstdiagnose allein anhand von Symptomen von Müdigkeit, oder aber Haarausfall lässt sich nicht stellen.