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Hormoneller HaarausfallHormonbedingter Haarausfall kann dabei, entweder als dauerhafte oder aber auch als zeitliche begrenzte Erscheinung auftreten, wie zum Beispiel aufgrund von diversen Erkrankungen, wie Gürtelrose oder Wundrose. Viele Menschen haben mit einem hormonellen Haarausfall aber auch infolge einer Diät zu kämpfen, die sie durchgeführt haben, aber auch durch umweltbedingte Schadstoffe. Darüber hinaus können Betroffene durch diverse Mangelerscheinungen, wie zum Beispiel der Mangel an Folsäure, Zink oder Vitamin B12, unter Umständen unvergänglich mit Haarausfall zu kämpfen haben. Hormonbedingt an Haarausfall leiden aber auch Menschen, die an einer Stoffwechselstörung erkrankt sind, wie zum Beispiel latenter oder aber manifester Diabetes mellitus, aber auch Fettstoffwechselstörungen und schwere Leberfunktionsstörungen. Experten sind dabei auch der Auffassung, dass möglicherweise durch Stress es zu einem hormonbedingten Haarausfall kommen kann. Des Weiteren wird auch immer wieder darauf hingewiesen, dass es durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten zu Haarausfall kommen kann, insbesondere dann, wenn es sich um Medikamente handelt, die zur Behandlung von bösartigen Tumorleiden vorgesehen sind. Hier ist es aber so, dass diese Form von Haarverlust in der Regel reversibel ist, das bedeutet, dass, wenn man die Medikamente absetzt, der Haarausfall auch wieder vergeht. |
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