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Haarausfall ErnährungEs ist dabei so, dass Haare Nährstoffe benötigen. Insbesondere ist es so, dass die Haarwurzelzellen, die zu den Zellen, die sich am ehesten teilen, gehören, Nährstoffe benötigen. Insbesondere diese Teilungen sind es nämlich, die einen erhöhten Stoffwechselumsatz benötigen. Jedoch kann der Körper die meisten dieser Substanzen nicht speichern, sondern muss sie einer ausreichenden Menge über die Ernährung aufnehmen - täglich. Wenn dem Körper aber durch Fehlernährung wenig Folsäure, Zink, Vitamin B12 und B6 zur Verfügung, steht, fallen die Haare aus. Diese Stoffe sind es nämlich letztlich in ausreichender Menge, die von den Haarfollikeln zur Zellteilung gebraucht werden. Eine Mangelerscheinung, wo sich besonders häufig die Mangelerscheinung in Haarausfall äußert, ist Eisenmangel. Mit Eisenpräparaten kann man Eisenmangel und Haarausfall letztlich vorbeugen. Vom verstärkten Ausfall von Haaren besonders betroffen sind Frauen bei der monatlich immer wieder kehrenden Menstruation, aber auch wenn sie sich in der Menophase befinden. Eisenmangel äußert sich in dieser Phase aber auch noch auf andere Weise, und zwar durch Kopfschmerzen. |
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