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Haarausfall durch Eisenmangel



Infolge von Eisenmangel kann zu zahlreichen Folgeerkrankungen kommen. Haarausfall durch Eisenmangel kann daher schon ein Symptom sein.

Blässe oder aber die Brüchigkeit von Nägeln bzw. eine Rillenbildung, wie auch Konzentrationsstörungen, aber auch psychische Labilität und Kopfschmerzen sowie letztlich auch diffuser Haarausfall können nur einige dieser Folgeerkrankungen sein. Der Grund, die am häufigsten zu Eisenmangel führt, ist dabei eine sogenannte Mangelernährung.

Die Ursache kann aber auch – insbesondere bei jungen Frauen – in starken Menstruationsblutungen liegen. Um den diffusen Haarausfall zu bekämpfen, werden Medikamente und Präparate eingesetzt. Geht man die Sache von dieser Weise an, so muss man sich darüber im Klaren sein, das, wenn man diese Medikamente und Präparate absetzt, der Haarausfall von vorne beginnt. Besser ist hier, die Ursache des Eisenmangels zu bekämpfen.

Dies ist jedoch auch zunächst einmal, bis der Eisenmangel besiegt ist, mit der Einnahme von Eisenpräparaten verbunden, die man aber auch nach der Wiederherstellung eines Ausgleichs weiterhin einnehmen kann. Der Haarausfall dürfte nach der Regeneration des Organismus auch wieder aufhören. Eine ausgewogene Ernährung ist dabei das A und O, damit es nicht wieder zu Eisenmangel und den bereits genannten Folgeerkrankungen, wie Haarausfall kommt.

Sehr eisenhaltig ist zum Beispiel Schweineleber, aber auch Kalbsleber. Ernährungsexperten empfehlen dabei für Männer 10 mg/Tag und für Frauen 15 mg/Tag.