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Zink gegen Haarausfall



Wie Wissenschaftler herausgefunden haben, kann Zink gegen Haarausfall helfen. Es ist dabei so, dass man über die Nahrung sowieso Zink zu sich nimmt. Um den erhöhten Bedarf an Zink bei einer derartigen Behandlung zu denken, kann man jedoch auch noch zusätzlich Zink in Form von Nährstoffkapseln zu sich nehmen. Anzuwenden sind derartige Mittel jedoch nur auf ärztlichen Rat hin und unter Umständen auch unter ärztlicher Aufsicht, aber auch im freien Handel gibt es Zink-Präparate zu kaufen. Eine derartige Behandlung ist allerdings nur wirkungsvoll, wenn dem Haarausfall zum Beispiel eine vorher falsche Ernährungsweise zugrunde liegt und diese falsche Ernährungsweise zukünftig nicht auch noch fortgesetzt wird.

Es ist dabei so, dass derartige Zinkpräparate eine antiandrogene Wirkung haben. Sie sind somit imstande, gegen Haarausfall zu wirken. Die Wirkungsstärke von derartigen Zinkpräparaten variiert jedoch von Betroffenen zu Betroffenen. Wenn ein Mangel an Zink wirklich die Ursache für Haarausfall sein sollte, was man zuvor jedoch durch eine Arzt einwandfrei abklären lassen sollte durch entsprechende Tests, kann man anstelle von Zinkpräparaten auch einfach nur seine Ernährung so gestalten, dass man dem Körper ausreichend viel Zink zuführt.

Die Zufuhrempfehlung von Zink durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. liegt bei täglich 15 mg. Es ist bei der Verwendung von Zinkpräparaten nämlich zu bedenken, dass eine Zufuhr von mehr als dem 10fachen der Zufuhrempfehlung unter Umständen auch zu Übelkeit, Erbrechen und zu Durchfällen führen kann. Es ist dabei jedoch so, dass die Zufuhrmengen durch Lebensmittel allein kaum erreicht werden.