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Geheimratsecken



Die typischen Folgeerscheinungen von einem erblich bedingten Haarausfall sind die sogenannten Geheimratsecken sowie die voll ausgeprägte Glatze oder aber ein Haarkranz, der noch stehen bleibt.

Die als Geheimratsecken oder auch als Ehestandsecken bezeichneten Erscheinungen sind in der Regel die ersten Anzeichen einer Glatzenbildung bei Haarausfall, der erblich bedingt ist und an den Schläfen beginnen. Geheimratsecken sind ein weitverbreitetes Phänomen.

Es ist dabei nicht selten, das – bei entsprechender familiäre Vorgeschichte – oftmals schon Jugendliche von Geheimratsecken betroffen sind. Es ist dabei so, dass von Geheimratsecken und nicht nur Männer betroffen sind, es trifft – auch wenn nicht so häufig – Frauen. Gegen Geheimratsecken kann man in der Anfangsphase noch einiges tun. Zunächst einmal kann man die Geheimratsecken versuchen zu kaschieren. Das heißt, man kann das restliche, meistens noch reichlich vorhandene Haar auf dem Oberkopf dazu verwenden, die Geheimratsecken zu verdecken. Die wichtigsten Materialien hierzu sind Kamm und Haargel.

Wenn die Geheimratsecken allerdings dann immer größer werden, hilft gegen Geheimratsecken dann in der Regel nur noch eine Haartransplantation. Den meisten Männern machen Geheimratsecken nichts aus – solange sie sich nicht weiter nach hingen Richtung Oberkopf ausdehnen. Ab diesem Zeitpunkt empfinden es viele dann zunächst als störend und zwar in zunehmendem Maße. Spätestens aber dann fangen die meisten Männer an über Dinge, wie Haartransplantationen etc. nachzudenken.