home: haarausfall-tipp.de |  Impressum

Haarausfall Forschung



Anstatt nach den Ursachen für Haarausfall zu forschen, gibt es auch zahlreiche Haarausfall Forschungen in die Richtung gehend, dass man nach einem Wundermittel sucht, das Haarausfall stoppt. Forschungs-News hinsichtlich des Stoppens des Haarverlustes gibt es aber leider keine tief greifenden. In den letzten Jahren jedoch haben die Wissenschaftler, die sich mit dem Problem Haarausfall beschäftigen, auch vermehrt damit angefangen, Grundlagenforschung zu betreiben – sprich nach den Ursachen zu forschen, die dazu führen, dass alle Männergenerationen in einer Familie zum Beispiel unter dem erblich bedingten Haarausfall leiden.

Dabei hat man schon vor Jahren herausgefunden, dass die Glatzenbildung angeboren und hormonell bedingt ist. Als Hauptursache haben sich in den letzten Jahren aber erst die Geschlechtshormone als Hauptursache hierfür herauskristallisiert. Grund für die Glatze beim Mann ist das reichlich im männlichen Körper vorhandene Testosteron.

In der Kopfhaut entsteht aus ihm das Hormon DHT, welches den Haarausfall verursacht, der erblich ist. Hauptaufgabe der Forschung ist dabei nun herauszufinden, wie sich das Hormon DHT steuern lässt, damit es nicht über Generationen hinweg zu Haarausfall, Geheimratsecken und letztlich einer Halb- oder Vollglatze führt.

Die Forschung wird nun mehr und mehr immer dahin gelenkt Medikamente und andere Behandlungsmethoden zu finden, die dieses Hormon abblocken, sprich ausschalten, damit künftige Männergenerationen – auch wenn erblich vorbelastet - mit dichtem Haar Jugend, Schönheit, Vitalität und Kraft symbolisieren können.