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Juckender Haarausfall



Wenn das Haar bereits durch Haarausfall geschwächt ist und man es dennoch weiterhin jeden Tag wäscht, kann dies das Haar immer weiter schädigen, insbesondere wenn es fettig ist. Ist jedoch das Haar schuppig, so sollte man häufiger die Haare waschen. Es ist jedoch so, dass zunehmend immer mehr Menschen unter Schuppen leiden.

Und auch durch regelmäßige Haarwäsche mit geeigneten Haarshampoons können Schuppen entweder gar nicht, bzw. unter Umständen nur für kurze Zeit beseitigen. Schuppen können dabei ein Zeichen einer Hautkrankheit sein. Hingegen können sie aber auch harmlos sein, wobei sie als kosmetisches, aber störendes Phänomen gelten.

Klären kann dies nur ein Hautarzt. Wenn sich die Schuppen auf der Kopfhaut allerdings als Schuppenflechte, oder aber Neurodermitis herausstellen, muss sofort gehandelt werden. Eine der schlimmeren Haarerkrankungen ist Tinea capitis, eine Pilzinfektion am behaarten Kopf. Von dieser Pilzinfektion sind häufig Kinder betroffen.

Die Erreger kann man von den Hautschuppen am Kopf, oder aber anhand von einigen ausgezupften Haaren unter dem Mikroskop identifizierbar. Diese Pilzinfektion führt dazu, dass an den betroffenen Kopfhautstellen keine Haare mehr wachsen. Eine Behandlung dieser Pilzinfektion erfolgt durch Antipilzsalben.

Dieser Kopfpilz muss durch Medikamente behandelt werden, die allgemein durch einen Arzt begleitet wird. Für Schuppen hingegen gibt es zahlreiche Haarwässerchen und Shampoons rezeptfrei zu kaufen.

Darüber hinaus kann Haarausfall durchaus auch durch extrem starke Schuppen hervorgerufen werden. Hierbei spielen jedoch wiederum Erkrankungen eine Rolle, wie zum Beispiel eine Schuppenflechte, aber auch Neurodermitis, oder aber das seborrhoische Kopfekzem.